Alle Beiträge mit dem Tag ‘Tanz’
Diablada - Tanz des Karnevals von Oruro
13. Oktober 2008 von Fabian | kein Kommentar
Dieser Tanz ist einer der prächtigsten und originellsten Tänze Boliviens. - Nicht umsonst ist er auch außerhalb der Landesgrenzen sehr bekannt. Die Diablada ist gleichzeitig auch ein Symbol für den Karneval von Oruro, der 2001 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Bei der Diablada kommt es zu einer starken Verquickung der andinen Weltanschauung, in diesem Fall repräsentiert durch den Kult um den bösen “Supay”, um “Huari”, den Gott der Berge, und dem Teufel der christlichen Liturgie.

Die Diablada
Regionaltreffen der Kirchenjugend
13. Oktober 2008 von Fabian | kein Kommentar
Am letzten Wochenende hat sich die Jugend vom Dekanat Oriente-Sur in Camiri getroffen um über das Thema Frieden zu diskutieren.
Freundlichkeit, Respekt und Toleranz
Dia de San Francisco
5. Oktober 2008 von Fabian | kein Kommentar
Am 4. Oktober war der Tag des heiligen San Franziskus.
Da dieser Heilige, gleichzeitig der Patron der Stadt Camiri ist, wurde dieser Tag gebührend gefeiert.
Am dritten Oktober gab es eine großen Umzug, wo an die fünfzig Gruppen teilgenommen haben, somit waren dieses Jahr nicht nur deutlich mehr Tanzgruppen vertreten, auch wurde das Ende der Veranstaltung welches um einundzwanzig Uhr geplant war, deutlich mit fast drei Stunden übertroffen.
Die San Franziskus-Prozession
Caporales und Saya – Musik der Sklaven und Studenten
26. September 2008 von Fabian | kein Kommentar
Die Kultur der afrobolivianischen Yungas war die Quelle der Tänze Tundiqui oder Negritos und der Saya, aus der sich der Caporales-Tanz entwickelt hat. Man muss daher streng unterscheiden zwischen der Saya der Schwarzen, dem Tundiqui oder Negritos der Aymara-Mestizen und den Caporales, die heute in den Städten von Studenten und jungen Leuten, die vorwiegend aus der Mittelschicht kommen, getanzt wird!

Caporales in Villa Copacabana, La Paz
Tinku – ein Tanz des Carnaval Betanceño
23. September 2008 von Fabian | kein Kommentar
Der Carnaval Betanceño stammt aus aus Betanzos, einem Dorf in der Nähe der Landeshauptstadt Potosí. Potosí liegt auf rund 4.000 m Seehöhe und gelangte vor allem durch den Cerro Rico, den Silberberg, zu großer Bekanntheit. Heute, nachdem das Silber großteils abgebaut ist, gehört die Region zu den ärmsten Gegenden des Landes. Etliche Dörfer sind nur zu Fuß zu erreichen, Strom gibt es keinen. Auf der anderen Seite haben sich gerade durch diese Abgeschiedenheit viele der alten Riten und Bräuche erhalten.

Schüler des Col. Rene Moreno, Camiri beim Tinku







