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	<title>Amistad Bolivia</title>
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	<description>unabhängig, kritisch, informativ - aktuelles aus Bolivien</description>
	<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 00:12:06 +0000</pubDate>
	
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		<title>Die Diablada</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 12:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musik & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tanz ist einer der prächtigsten und originellsten Tänze Boliviens. - Nicht umsonst ist er auch außerhalb der Landesgrenzen sehr bekannt. Die Diablada ist gleichzeitig auch ein Symbol für den Karneval von Oruro, der 2001 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Bei der Diablada kommt es zu einer starken Verquickung der andinen Weltanschauung, in diesem [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tanz ist einer der prächtigsten und originellsten Tänze Boliviens. - Nicht umsonst ist er auch außerhalb der Landesgrenzen sehr bekannt. Die Diablada ist gleichzeitig auch ein Symbol für den Karneval von Oruro, der 2001 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.</p>
<div id="attachment_1046" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px">
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://amistad-bolivia.info/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://amistad-bolivia.info/wp-content/uploads/2009/05/diablada.jpg"  class="wmp" id="wmp7"><img class="size-medium wp-image-1046" title="diablada" src="http://amistad-bolivia.info/wp-content/uploads/2009/05/diablada-200x300.jpg" alt="Ein Diablada-Tänzer" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Diablada-Tänzer</p></div>
<p>Bei der Diablada kommt es zu einer starken Verquickung der andinen Weltanschauung, in diesem Fall repräsentiert durch den Kult um den bösen &#8220;Supay&#8221;, um &#8220;Huari&#8221;, den Gott der Berge, und dem Teufel der christlichen Liturgie.</p>
<p>Fern von ihren Heimatgemeinden huldigten die von ihren Herren zur Zwangsarbeit verpflichteten Aymara-Indianer in den Tiefen der Minen weiter ihrem Gott &#8220;Huari&#8221;, nunmehr umgedeutet zum Herr der Höhlen, zum &#8220;Tío&#8221;. Hier nahm der &#8220;Tío&#8221; wohlwollende Züge an und die Minenarbeiter begannen, ihm Chicha, Alkohol und Coca zu opfern, um im Gegensatz Reichtum und Schutz zu erbitten. Als die indianische Bevölkerung mit der Zeit den christlichen Glauben übernahm, verband sie ihn mit ihren ursprünglichen Festen, so wie z. B. dem &#8220;jatun poccoy&#8221;, das mit dem europäischen Karneval zusammengebracht wurde. Der dramatisierte Kampf zwischen dem Erzengel Michael, der Candelaria-Jungfrau und den Teufeln kann zweifach interpretiert werden. - Im christlichen Sinne handelt es sich um einen Kampf mit dem Teufel Luzifer und den sieben Todsünden.</p>
<p>Auf der anderen Seite wurde schon bei den legendären Urus, den Ureinwohnern Oruros &#8220;Huari&#8221; verehrt, ein Gott der Kraft, des Feuers und der Berge, der die in Degeneration befindlichen Urus ausrotten wollte und ihnen deshalb den Frosch, die Schlange, die Echse und ein Herr von Ameisen zur Vernichtung schickte.</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/VS3YC-NKnCE&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VS3YC-NKnCE&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=VS3YC-NKnCE"><img src="http://img.youtube.com/vi/VS3YC-NKnCE/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Nur durch das Wohlwollen der jungfräulichen Göttin &#8220;Ñusta&#8221; konnten die Urus gerettet werden. - Sie verwandelte Frosch, Schlange und Echse in Steine und das Herr der Ameisen in die Sanddünen in der Umgebung der Stadt Oruro. Der Legende nach flüchtete der besiegte &#8220;Huari&#8221; endgültig in das Innere seiner Berge, zu den reichen Mineralen, um nie wieder hervorzukommen.</p>
<p>Im Lauf des religiösen Dualismus (1789-1900) wurde die Figur der andinen Pachamama immer stärker mit der der Heiligen Jungfrau Maria verquickt, was auch die starke Marienverehrung (nicht nur der Jungfrau vom Socavón) in Bolivien erklärt. Als die Diablada populär wurde (1900-1950), begann man auch andere Tänze zu Ehren der Jungfrau des Socavón zu tanzen. (Als Socavón wird einer der wichtigsten Eingänge zu einer der Minen in Oruro bezeichnet).</p>
<p>Dieser Zeitraum, in den auch die Gründung von Institutionen wie der Gran Tradicional y Auténtica Diablada Oruro (1904) fallen, ist der wichtigste für die Wiederbelebung einiger bolivianischer Tänze, die schon fast am Verschwinden waren. Nach dem Chaco-Krieg entstanden weitere wichtige Diablada-Vereinigungen: die Tradicional Folklórica Diablada Oruro (1943), die Diablada Círculo de Artes y Letras (1943) und die Fraternidad Artística y Cultural &#8220;La Diablada&#8221; (1944). Die Mitglieder dieser Vereinigungen kommen aus der arrivierten Mittelschicht und werden &#8220;pijes&#8221; oder &#8220;kharas&#8221; genannt. Ab diesem Zeitpunkt nehmen höhere Gesellschaftsschichten an der Diablada teil und der einstige Tanz der Minenarbeiter beginnt, sich in ein Folkloreballett zu verwandeln. Damit verliert der Indianer auch seine dominante Rolle, die nunmehr vom &#8220;khara&#8221; eingenommen wird.</p>
<p>Zwischen 1950 und 1995 wurden noch die Diablada Ferroviaria (1956) und die Diablada Urus (1960) gegründet. Die Diablada wird schließlich auch außerhalb der bolivianischen Grenzen sehr populär, besonders im Norden Chiles und Argentiniens.
<div style="display: none;" class="wmpDesc wmp7">Ein Diablada-Tänzer</div>


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		<title>Latinoportal auf Angriffskurs: Kampf um Lateinamerika im Internet</title>
		<link>http://amistad-bolivia.info/29/05/2009/latinoportal-angriffskurs-kampf/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 23:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur in Lateinamerika sind grosse Herausforderungen zu bewältigen. Despoten und Diktatoren kämpfen um die Vorherrschaft auf dem Subkontinenten. Und auch im Internet tobt mittlerweile ein Kampf um die virtuelle Welt Lateinamerikas. Das bislang beliebte Latinoportal geht auf Angriffskurs: Partnerschaften sind unerwünscht, Verlinkungen werden zensiert! 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur in Lateinamerika sind grosse Herausforderungen zu bewältigen. Despoten und Diktatoren kämpfen um die Vorherrschaft auf dem Subkontinenten. Und auch im Internet tobt mittlerweile ein Kampf um die virtuelle Welt Lateinamerikas. Das bislang beliebte Latinoportal geht auf Angriffskurs: Partnerschaften sind unerwünscht, Verlinkungen werden zensiert! </strong></p>
<p>Wer bei politischen Problemen in Lateinamerika an die Diktaturen in Kuba oder Venezuela, an die Terrorzellen in Kolumbien, die Drogenkriege in Brasilien oder die ethnischen Machtkämpfe in Bolivien denkt, der weiss, dass der gigantische Subkontinent vor gewaltigen Herausforderungen steht. Und immer wieder versuchen gewissenlose Staatschefs mit fragwürdigen Mitteln an regionalen Einfluss zu gewinnen - nicht zuletzt um die Politik aller dortigen Länder in die gewünschte Richtung zu lenken. Allerdings stossen diese unkalkulierbaren Despoten nachwievor von Atlantik bis Pazifik auf erheblichen Widerstand, der diese Machtpläne vereitelt.</p>
<p>Doch nicht nur im realen Mittel- und Südamerika sondern auch im virtuellen Lateinamerika stellen sich Menschen der Machtgier in den Weg und kämpfen für Frieden, Demokratie und Meinungsfreiheit. Eine kubanische Bloggerin wurde jetzt für ihr Engagement mit einem Medienpreis ausgezeichnet, sie selbst kann nur unter schwersten Bedingungen ihre Beobachtungen ins Netz stellen. Ein eigener Internetanschluss oder Reisefreiheit rücken dadurch zwar in immer weitere Ferne - aufgeben will sie jedoch nicht. Auch venezolanische Blogs sind immer wieder vor wichtigen politischen Entscheidungen aus dem Ausland nicht erreichbar – man erinnert sich zwangsläufig an die Internetzensur in China oder dem Iran: auch diese Menschen publizieren weiterhin ihre Meinungen und Erlebnisse.</p>
<p>Nun jedoch sagt überraschenderweise ein in Deutschland ansässiges Medium dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit den Kampf an. So wie staatliche Institutionen den Zugriff auf Webseiten und Blogs einschränken können, so kann auch ein Forenbetreiber theoretisch die Äusserungen seiner User abändern oder verfälschen. Diese Massnahmen verhindern in hohem Maße das wichtige Grundrecht der freien Meinungsbildung und sind über alle Grenzen hinweg verpönt. Doch im jüngsten Fall des bislang äusserst beliebten “<strong><a class="liexternal" href="http://www.latinoportal.de/" target="_blank">Latinoportals</a></strong>” wurde dieses Tabu der Zensur nun schockierende Wirklichkeit.</p>
<p>Das Portal mit integriertem Forum über alle lateinamerikanischen Staaten und die mit über 4000 Mitgliedern stark frequentierte Plattform wurde vor kurzem von der “<strong><a class="liexternal" href="http://www.forumfactory.com/forenmap.php" target="_blank">Forum Factory</a></strong>” übernommen, einem Unternehmen, welches mittlerweile eine Vielzahl von rein kommerziellen Foren betreut. Doch schon kurz nach dem Wechsel der Administration wurde die Community nach Meinung einiger User sprichwörtlich zerrissen. Mängel in der internen Kommunikation traten zutage, scheinbar traten neue Regeln in Kraft, ohne dass die Mitglieder darüber informiert wurden.</p>
<p>Aber auch das absichtliche Verfälschen von Postings hatte dort Einzug gehalten. So wurden seitens der Betreiber absichtlich und unkommentiert Einträge abgeändert und zensiert, wodurch verschiedene Webseiten nicht mehr für die Forengemeinschaft erreichbar waren. Dies geschah sowohl bei Beiträgen von langjährigen und äusserst engagierten Usern als auch bei Neumitgliedern. Angeblich handelte es sich dabei um Verweise auf die “Konkurrenz”, was von nun ab nicht mehr gestattet sei. Dass jedoch mit dieser anderen Community mamens “<strong><a class="liexternal" href="http://latinofreunde.net/" target="_blank">Latinofreunde</a></strong>” bereits vor der Übernahme eine Partnerschaft bestand und es sich um einen rein informativen Verweis ohne werblichen Zusammenhang handelte, spielte bei der Zensur keine Rolle.</p>
<p>Doch diese Massnahmen der neuen Betreiber erzürnt inzwischen zu Recht die Gemeinschaft. Immer weniger Beträge werden seitens der User veröffentlicht, viele warten scheinbar ab, wie sich nun das Portal entwickelt und in welche Richtung es die “Forenfabrik” steuern will. Die nach aussen hin diktatorischen Entscheidungen der Verantwortlichen werden mittlerweile mit “kubanischen Verhältnissen” verglichen, sogar Kündigungen der User nimmt das Unternehmen inzwischen wortlos in Kauf - nur um vermutlich den festgelegten Weg der eingeschränkten Meinungsfreiheit zu zementieren.</p>
<p>Was mit einer wohlweislich ungleichen Partnerschaft begann – “Latinofreunde” hat ein Zehntel der User und ist erst seit wenigen Monaten online, das “Latinoportal” gehört seit Jahren zu den Forenriesen und ist eine der wichtigsten Internetadressen Deutschlands – hat nun zu einer sprichwörtlich einseitigen Kriegserklärung von Seite des grossen Partners geführt, welche dramatisch Auswirkungen für den Forenwinzling haben könnte. Doch vermutlich interessiert so etwas bei der “Forenfabrik” niemanden, da dort die Werbeeinnahmen wahrscheinlich stets höher bewertet werden als das Recht auf Meinungsfreiheit und das friedliche Miteinander. Etwas, dass der Gründer des “Latinoportals” bei der Gründung vor Jahren mit Sicherheit niemals im Sinn hatte.</p>
<p>Mit freundlicher Genehmigung unserer Webpartnerseite <strong><a href="http://brasilblog.net/suedamerika/6336/latinoportal-auf-angriffskurs-kampf-um-lateinamerika-im-internet/" target="_blank">brasilien Magazin<br />
</a></strong></p>


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		<title>Empañada del plátano y chocolate</title>
		<link>http://amistad-bolivia.info/23/05/2009/empanada-platano-chocolate/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 23:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen & Genuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Nachtisch, den man so schnell nicht vergessen wird. Eine wahre bolivianische Gaumenfreunde, mit Bananen und Schokolade gefüllte Teigtaschen.
Zutaten für  4 Portionen:

500 g  	 Blätterteig


 Butter, zerlassen


 2  	Banane(n), reif, süß


 2 TL 	Zucker


 ¼  	Limette(n), nur Saft


 200 g 	Schokolade, Zartbitter, in kleine Stücke zerbrochen


 Puderzucker, zum Bestäuben


 Zimt, zum [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Nachtisch, den man so schnell nicht vergessen wird. Eine wahre bolivianische Gaumenfreunde, mit Bananen und Schokolade gefüllte Teigtaschen.</p>
<h2>Zutaten für  4 Portionen:</h2>
<ul>
<li>500 g  	 Blätterteig</li>
</ul>
<ul>
<li> Butter, zerlassen</li>
</ul>
<ul>
<li> 2  	Banane(n), reif, süß</li>
</ul>
<ul>
<li> 2 TL 	Zucker</li>
</ul>
<ul>
<li> ¼  	Limette(n), nur Saft</li>
</ul>
<ul>
<li> 200 g 	Schokolade, Zartbitter, in kleine Stücke zerbrochen</li>
</ul>
<ul>
<li> Puderzucker, zum Bestäuben</li>
</ul>
<ul>
<li> Zimt, zum Bestäuben</li>
</ul>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Den Blätterteig auswallen und 8 Vierecke 10 mal 10 cm schneiden und mit der zerlassenen Butter bestreichen.<br />
Die Bananen schälen und würfeln. In eine Schüssel geben und sofort mit dem mit dem Zucker vermischten Limettensaft mischen. Die Schokoladenstückchen einrühren.<br />
Die Mischung auf die einzelnen Teig-Vierecke setzen (in jeweils eine Ecke). Dann mit der gegenüberliegenden Ecke decken, so dass kleine dreieckige Taschen entstehen, die die Mischung ganz umhüllen. Die Teigränder gut zusammendrücken.<br />
Die Teigtaschen auf ein Blech legen und mit Puderzucker und Zimt bestäuben.<br />
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Taschen in 15 - 20 Minuten goldbraun backen. Sofort servieren.</p>
<div id="attachment_1027" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px">
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://amistad-bolivia.info/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://amistad-bolivia.info/wp-content/uploads/2009/05/empanada-de-platano-y-chocolate.jpg"  class="wmp" id="wmp11"><img class="size-medium wp-image-1027" title="Empañada del plátano y chocolate" src="http://amistad-bolivia.info/wp-content/uploads/2009/05/empanada-de-platano-y-chocolate-300x224.jpg" alt="Empañada de plátano y chocolate" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Empañada del plátano y chocolate</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div style="display: none;" class="wmpDesc wmp11">Empañada de plátano y chocolate</div>


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		<title>Russland und Bolivien vertiefen Zusammenarbeit</title>
		<link>http://amistad-bolivia.info/22/05/2009/russland-bolivien-vertiefen-zusammenarbeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 21:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bolivien will mit Russland im Gasbereich langfristig zusammenarbeiten. Ein Investitionsvertrag in dieser Branche besteht bereits.
Das sagte Boliviens Vizeaußenminister Hugo Fernandez Araoz auf einer Pressekonferenz  am Freitag.
Er verwies darauf, dass im Zuge des Moskau-Besuches des bolivianischen Präsidenten Evo Morales im Februar zwischen einem bolivianischen Erdöl- und Erdgasunternehmen und dem russischen Energiekonzern Gazprom ein Investitionsabkommen in [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bolivien will mit Russland im Gasbereich langfristig zusammenarbeiten. Ein Investitionsvertrag in dieser Branche besteht bereits.<br />
Das sagte Boliviens Vizeaußenminister Hugo Fernandez Araoz auf einer Pressekonferenz  am Freitag.<br />
Er verwies darauf, dass im Zuge des Moskau-Besuches des bolivianischen Präsidenten Evo Morales im Februar zwischen einem bolivianischen Erdöl- und Erdgasunternehmen und dem russischen Energiekonzern Gazprom ein Investitionsabkommen in Höhe von vier Milliarden Dollar erzielt worden sei.<br />
Araoz hob hervor, dass es nicht um ein kurzfristiges Programm zur Zusammenarbeit gehe.<br />
&#8220;Nach unserer Ansicht ist Gazprom eines der führenden Unternehmen auf dem Weltgasmarkt. Heute haben wir einen Vertrag zwischen einem bolivianischen Gasunternehmen, dem französischen Ölriesen Total und dem russischen Konzern Gazprom. Es geht um Investitionen in Höhe von vier Milliarden Dollar. Wir hoffen unser Ziel nach Maßgabe dessen, wie wir in den Verhandlungen vorankommen, deutlicher zu sehen&#8221;, sagte er.<br />
Die drei Gasfelder, die Gazprom für die Prospektierung zugeteilt wurden, liegen im Südosten von Bolivien in der Öl- und Gasprovinz Subandino Sur. Nach Expertenschätzungen beträgt das Potential dieser Gasfelder bis zu 300 Milliarden Kubikmeter.</p>
<p>Nach bolivianischen Pressmeldungen möchte die Regierung den Besuch in Moskau auch dazu nutzen, für mehrere  Millionen militärische Waffen und Hubschrauber zu kaufen. Als Gründe für diese Ausgaben wurde der Antidrogenkampf genannt.</p>


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		<title>USA und Bolivien gehen wieder aufeinander zu</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 21:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
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Aber keine der beiden Seiten wollte ein genaues Datum nennen wann, die jeweiligen Botschafter wieder in Washington bzw. La Paz ihre Arbeit [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bolivien und den Vereinigten Staaten haben  nach einem zweitägigen Gesprächen mit einem US-Diplomat, die Bereitschaft für eine Wiederherstellung der Beziehungen signalisiert. </p>
<p>Aber keine der beiden Seiten wollte ein genaues Datum nennen wann, die jeweiligen Botschafter wieder in Washington bzw. La Paz ihre Arbeit aufnehmen.</p>
<p>Seit dieser Zeit sind die diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern eingefroren. Auslöser dieser Krise war, die Ausweisung des US-Botschafters Goldberg nach dem Putschversuches der Opposition im vergangenen September. Der bolivianische Präsident Evo Morales hat hierbei Philip Goldberg vorgeworfen, die Opposition mit Geld und Waffen unterstützt zu haben und ihn darauf hin als unerwünschte Person erklärt.<br />
Georg Bush hat auf die Ausweisung prompt reagiert und den bolivianischen Botschafter ebenfalls des Landes verwiesen.</p>
<p>Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern gilt seit der der Wahl von Evo Morales zum Präsidenten als sehr angespannt. </p>
<p>Bei einem zweitägigen Besuch am vergangenen Mittwoch und Donnerstag vom US-Unterstaatssekretär für Lateinamerika Thomas Shannon war der höchste diplomatische Kontakte zwischen den beiden Ländern seit fast einem Jahr. </p>
<p>Morales sagte, die bolivianische Regierung wollte &#8220;Verbesserung der Beziehungen mit Washington, aber betont, dass dieses ohne Vorbedingungen passiere.“ </p>
<p>Shannon sagte, er glaubte, die bolivianische Regierung habe einen aufrichtigen Wunsch nach Verbesserung der Beziehungen und einen Übergang zu einer neuen Etappe in den diplomatischen Beziehungen. </p>
<p>In den letzten Monaten hatte Morales Washington beschuldigt, eine Verschwörung zusammen mit seinen  Gegner zu planen, um ihn zu stürzen.</p>


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		<title>Los Masis spielen am Montag in Mayen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 23:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am Montag, den 25. Mai kommt die bolivianische Musikgruppe Los Masis , bekannt durch die Bolivienpartnerschaft des Bistums Trier und  eingeladen vom Eine Welt Laden Mayen, um 19 Uhr in die Herz Jesu Kirche Mayen.
Mit der Musik ihrer Heimat wollen sie alte Freunde erfreuen und neue Freunde gewinnen. Zuhörer und Zuschauer werden sich wieder [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 25. Mai kommt die bolivianische Musikgruppe Los Masis , bekannt durch die Bolivienpartnerschaft des Bistums Trier und  eingeladen vom Eine Welt Laden Mayen, um 19 Uhr in die Herz Jesu Kirche Mayen.</p>
<div id="attachment_999" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-999" title="losmasis" src="http://amistad-bolivia.info/wp-content/uploads/2009/05/losmasis.jpg" alt="Los Masis" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Los Masis</p></div>
<p>Mit der Musik ihrer Heimat wollen sie alte Freunde erfreuen und neue Freunde gewinnen. Zuhörer und Zuschauer werden sich wieder von den Farben, Rhythmen und Melodien der Anden begeistern lassen. Das Programm hat das Motto :“ Kayninchey“ und zeigt bolivianische und lateinamerikanische Musik der  verschiedenen Epochen und koloniale Einflüsse. Dazu werden Bilder aus dem Land gezeigt,  interessante Instrumente meisterhaft beherrscht und auf deutsch erklärt.</p>
<p>„Masi „ bedeutet in der indigenen Kechua- Sprache „ Freund, Gefährte“. Die Gruppe Los Masis besteht nun schon seit 40 Jahren in immer wieder neuer Zusammensetzung. Ihre Mitglieder sind die jeweils besten Musikschüler und Lehrkräfte des Centro Cultural Masis in Sucre, Bolivien. Dieses Zentrum wurde 1980 durch die Musikgruppe Los Masis gegründet. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, die traditionelle Kultur der Andenbevölkerung zu erforschen, zu bewahren und aus der Geringschätzung durch die städtische Gesellschaft zu befreien.</p>
<h3>Musikvideo mit Los Masis (Tinku)</h3>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/qOoqgkcsyo8&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qOoqgkcsyo8&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qOoqgkcsyo8"><img src="http://img.youtube.com/vi/qOoqgkcsyo8/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>In der Musikschule des Centro erlernen z. Zt. 80 Kinder nicht nur Musikinstrumente und andine Kultur, sondern auch menschliche Werte wie Respekt, Verantwortung, Pünktlichkeit und solidarisches Handeln. Die Schüler stammen aus Zuwandererfamilien vom Land oder aus den Bergbaugebieten. Viele arbeiten morgens, gehen am Nachmittag zur Schule und verbringen den Abend mit Proben und Lernen im Centro Cultural Masis.</p>
<p>Es gibt einen Platz für Hausaufgaben, Computer und eine kleine Bibliothek, sinnvolle Aktivitäten statt Alkoholismus, Kriminalität oder Jugendbanden. Durch öffentliche Auftritte erfahren die Schüler Anerkennung und erwerben Selbstvertrauen, was auch für die schulische Laufbahn und Berufsausbildung von großer Bedeutung ist .</p>
<p>Das Benefizkonzert zugunsten des Centro Cultural und der Landschule mit Internat Miskhamayo findet bei freiem Eintritt statt. Bilder und Musik bringen uns das Land und die Menschen Boliviens in ihrer kulturellen Vielfalt näher. Es wird um eine Spende gebeten, um   die erfolgreiche Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen finanziell  zu sichern und fortsetzen zu können. Das Team des Eine-Welt-Ladens freut sich über alle, die durch ihr Kommen mithelfen, eine gute Sache zu unterstützen. Auch Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen, sich von den Bildern und Farben, Melodien und Rhythmen der Anden verzaubern zu lassen.</p>


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		<title>Vatertag in Bolivien</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 00:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am heutigen Tag, wie immer zu Christi Himmelfahrt ist in Deutschland Vatertag.
Viele Papas aber auch Möchtegernväter gehen am heutigen Tag mit dem Bollerwagen und genügend Flüssigtreibstoff auf Tour.
In Bolivien wo der größte Teil der Bevölkerung den katholischen Glauben besitzt, gehört dieser Tag der Kirche. Wobei er kein freier Feiertag ist, viele Bolivianer besuchen am heutigen [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Tag, wie immer zu Christi Himmelfahrt ist in Deutschland Vatertag.<br />
Viele Papas aber auch Möchtegernväter gehen am heutigen Tag mit dem Bollerwagen und genügend Flüssigtreibstoff auf Tour.</p>
<p>In Bolivien wo der größte Teil der Bevölkerung den katholischen Glauben besitzt, gehört dieser Tag der Kirche. Wobei er kein freier Feiertag ist, viele Bolivianer besuchen am heutigen Tag entweder die Frühmesse vor dem Arbeitsbeginn oder eben die Abendmesse nach der Arbeit.</p>
<p>Der bolivianische Vatertag liegt auf dem 19. März (El Día del Padre San Jose) und ist ein Familienfeiertag. Die Kinder verwöhnen an diesem Tag ihre Väter von früh am Morgen bis zum Abend. In den Schulen findet am Tag davor ein kleines Schulfest zu ehren der Väter statt.</p>
<p><strong>Zur Entstehung des Vatertages kann man folgendes lesen:</strong></p>
<blockquote><p>Der Vatertag steht sicher etwas im Schatten des Muttertags und geht auf den Urspung des „Father´s Day“ in den USA zurück. Die Bewegung zur Ehrung der Väter geht bis ins Jahr 1910 zurück. Aufgrund des großes Erfolges der Father´s Day Bewegung gab US-Präsident Calvin Coolidge eine Empfehlung über die Einführung eines Feiertages an die Bundesstaaten ab. Im Jahre 1966 bestimmte US-Präsident Lydon Johnson den 3. Sonntag im Juni als den Feiertag der Väter (Father´s Day). US-Präsident Nixon hob den Vatertag im Jahre 1974 in den Rang eines Feiertages - 60 Jahre nach dem der Muttertag als Feiertag anerkannt wurde.</p></blockquote>
<p>Quelle: wikipedia</p>


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		<title>Prozess gegen die Regierung Goni wieder neu aufgerollt</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 23:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In Bolivien wurde der Prozess gegen den ehemalige Präsident Gonzalo Sánchez de Lozada und 16 Mitglieder seines Kabinetts wieder aufgerollt.
Sie werden beschuldigt, die Verantwortung für den Tod von über 60 Demonstranten vor 6 Jahren zu tragen, nach dem das Militär, das Feuer in der Stadt El Alto eröffnete [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bolivien wurde der Prozess gegen den ehemalige Präsident Gonzalo Sánchez de Lozada und 16 Mitglieder seines Kabinetts wieder aufgerollt.</p>
<p>Sie werden beschuldigt, die Verantwortung für den Tod von über 60 Demonstranten vor 6 Jahren zu tragen, nach dem  das Militär, das Feuer in der Stadt El Alto eröffnete.</p>
<h1>Schwarzer Februar und Oktober 2003 Teil I</h1>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/UU9c3NVY5q0&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UU9c3NVY5q0&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UU9c3NVY5q0"><img src="http://img.youtube.com/vi/UU9c3NVY5q0/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Nur acht der Angeklagten saßen auf der Anklagebank. Herr Sanchez de Lozada und mehrere andere Mittäter, leben zur Zeit im Exil.</p>
<p>Nach bolivianischen Recht, ist es nicht zulässig, einen Prozess zu führen, wenn die Angeklagten nicht persönlich im Gericht sind. Die Staatsanwaltschaft hat die Auslieferung beantragt.</p>
<p>Der ehemalige Präsident und drei ehemalige Minister geniessen in den Vereinigten Staaten politisches Asyl, während die anderen drei in Peru leben. Lokale Berichte besagen, dass sich ein weiterer Angeklagter in Spanien aufhält, während die Aufenthaltsorte der  anderen Mitglieder des früheren Kabinetts noch nicht bekannt sind.</p>
<p>Der Fall bezieht sich auf Demonstrationen im Jahr 2003,  wo mehr als 60 Menschen in der Stadt El Alto getötet wurden.</p>
<h1>Schwarzer Februar und Oktober 2003 Teil II</h1>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/raWUM-ZZofQ&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/raWUM-ZZofQ&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=raWUM-ZZofQ"><img src="http://img.youtube.com/vi/raWUM-ZZofQ/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Rund 200 Angehörige der Toten versammelten sich vor dem Oberste Gerichtshof in der Stadt Sucre und forderten nach über sechs Jahren endlich Gerechtigkeit.</p>
<p>Die Regierung des aktuellen bolivianischen Präsidenten, Evo Morales, hat sich für  die Auslieferung, der Angeklagten aus den USA und Peru stark gemacht.</p>
<p>Die peruanische Regierung hat hierbei schon ihre Verhandlungsbereitschaft erklärt, während die USA, weiterhin die Auslieferung der Angeklagten verweigern.</p>
<span class="sfforumlink"><a href="http://amistad-bolivia.info/infothek/politik-wirtschaft/prozess-gegen-die-regierung-goni-wieder-neu-aufgerollt"><img src="http://amistad-bolivia.info/wp-content/plugins/simple-forum/styles/icons/two-de/bloglink.png" alt="" /><font color=#0000FF>Zum Beitragsfaden in der Infothek</font></a> - (1) Beiträge</span>

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		<title>Santa Cruz de la Sierra - Das Tor zum Amazonas</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 02:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Santa Cruz de la Sierra ist die Hauptstadt des Departamentos Santa Cruz im südöstlichen Bolivien, ca. 550 km östlich von La Paz. Die Stadt hat 1.614.618 Einwohner (Volkszählung 2009) und ist damit die größte Stadt des Landes
Lage
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Santa Cruz de la Sierra ist die Hauptstadt des Departamentos Santa Cruz im südöstlichen Bolivien, ca. 550 km östlich von La Paz. Die Stadt hat 1.614.618 Einwohner (Volkszählung 2009) und ist damit die größte Stadt des Landes</p>
<h2>Lage</h2>
<p>Sie liegt auf ca. 437 m innerhalb eines fruchtbaren Flachlandes am Rande der Bergkette Cordillera Oriental, das früher von subtropischem Regenwald bedeckt war, heute aber größtenteils Kulturland ist. Am westlichen Stadtrand fließt der Río Piray (auch Piraí), östlich der Stadt der Río Grande (oder: Guapay).</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/_KbkSTyXdiI&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_KbkSTyXdiI&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_KbkSTyXdiI"><img src="http://img.youtube.com/vi/_KbkSTyXdiI/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<h2>Geschichte</h2>
<p>Santa Cruz de la Sierra wurde am 26. Februar 1561 von Ñuflo de Chávez in der Nähe der heutigen Ortschaft San José de Chiquitos (ca. 250 km östlich des heutigen Santa Cruz) gegründet; Ñuflo de Chávez benannte die Siedlung nach seinem gleichnamigen Heimatdorf in der spanischen Extremadura, 12 km südlich von Trujillo. Der spanische Ortsname bedeutet Heiliges Kreuz der Berge.</p>
<p>1592 wurde die Stadt an die heutige Stelle verlegt, da sich die ursprüngliche Lage wegen Konflikten mit Ureinwohnern als ungünstig erwiesen hatte. Südlich von San José de Chiquitos (das erst 1750 als Jesuitenmission entstand) können Reste der ersten Siedlung als archäologische Ausgrabungsstätte Santa Cruz la Vieja (&#8221;Alt-Santa Cruz&#8221;) besichtigt werden.</p>
<p>Santa Cruz war lange eine von Landwirtschaft und Viehzucht geprägte Kleinstadt, deren Zweck die Versorgung des Hochlandes mit landwirtschaftlichen Produkten war. Nach der Unabhängigkeit Boliviens wurde Santa Cruz 1826 Hauptstadt des neu geschaffenen gleichnamigen Departamentos, dennoch blieb es eine relativ abgelegene und schwer zu erreichende Kleinstadt.</p>
<p>Anfang des 20. Jahrhunderts verlor Santa Cruz massiv an Bedeutung, da mit der Eröffnung der Eisenbahnlinien vom Hochland an die Pazifikküste der Import landwirtschaftlicher Produkte aus dem Ausland wesentlich billiger wurde als der aufwendige Transport mit Maultieren aus Santa Cruz.</p>
<p>Der wirtschaftliche Aufschwung und das Wachstum von Santa Cruz zur heutigen Bedeutung begannen, nachdem es in den 1950er Jahren durch Hauptstraßen mit dem Rest des Landes verbunden wurde und die umfangreichen Öl- und Gasvorkommen der Region erschlossen wurden.</p>
<p>Aufgrund der inzwischen erreichten Stellung als wirtschaftliches Zentrum Boliviens gibt es politische Strömungen, die eine stärkere Unabhängigkeit von der Zentralregierung in La Paz und regionale Autonomie fordern.</p>
<p>Santa Cruz ist Menschenrechtsstadt nach der Vorstellung von Shulamith Koenig</p>
<h2>Wirtschaft</h2>
<p>Der Hauptwirtschaftszweig in der Stadt ist die Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte (tropische Erzeugnisse, wie Kaffee, Zuckerrohr und Tabak), die im Umland angebaut werden. Die Landwirtschaft erlebt seit mehreren Jahren einen Boom in der Zone, so dass die Bevölkerungszahl von Stadt und Umland sehr schnell angestiegen ist. Das Klima ist am Übergang des Amazonasbeckens zum Gran Chaco tropisch gemäßigt mit einer Regenzeit im Sommer. Die Temperaturen schwanken zwischen 20 °C im Winter und bis zu 40 °C im Sommer. Im Winter kann es durch kalte Südwinde (Surazos) mit polarem Ursprung zu plötzlichen Kälteeinbrüchen mit Temperaturen um 10 °C kommen.</p>
<p>Die Region um Santa Cruz verfügt über die zweitgrößten Erdgasvorkommen in Südamerika.</p>
<h2>Stadtbild</h2>
<p>Santa Cruz gilt als die architektonisch modernste, wirtschaftlich dynamischste und wohlhabendste Stadt Boliviens. Es ist Universitätsstadt und Sitz einer deutschen Schule. Die Stadt wird gegliedert durch ein Hauptstraßennetz aus großen Ringstraßen (Anillos), die kreisförmig um das Zentrum laufen und geraden Ausfallstraßen (Radiales), die sternförmig auf den innersten Ersten Ring (Primer Anillo) zulaufen. Die meisten wichtigen Kreuzungen von Einfalls- und Ringstraßen sind als große Kreisverkehre gestaltet, in deren Mitte markante Denkmäler stehen (was die Orientierung erleichtert).</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/vVt4j6DoOxs&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vVt4j6DoOxs&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vVt4j6DoOxs"><img src="http://img.youtube.com/vi/vVt4j6DoOxs/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Innerhalb des Ersten Rings liegt das alte Stadtzentrum mit seinem schachbrettartigen Straßennetz, in dessen Zentrum sich der als Flanierpunkt beliebte Platz des 24. September (Plaza 24 de Septiembre) befindet, in dessen Umgebung Santa Cruz noch den kleinstädtischen Charme der spanischen Kolonialzeit bewahrt hat. An dem zentralen Platz befinden sich neben der Kathedrale, der Präfektur und dem Rathaus auch das Kulturzentrum sowie beliebte Restaurants und Kinos. Wenige Straßen nördlich befindet sich der kleine, um einen Teich gelegene Parque El Arenal (&#8221;Sandgruben-Park&#8221;) mit dem &#8220;Ethnofolklorischen Museum&#8221; (Gebräuche, Kleidung sowie Musikinstrumente der Ureinwohner), in dessen Umgebung ebenfalls Kinos, Restaurants, Kneipen und Diskotheken liegen.</p>
<p>Erst seit den 1950er-Jahren ist die Stadt über das koloniale Zentrum hinaus gewachsen. Die neue Bebauung außerhalb des ersten Rings ist überwiegend niedrig und wirkt über weite Strecken gleichförmig und gesichtslos mit breiten, geraden Straßen, die für den Autoverkehr konzipiert wurden. Hauptsächlich an den großen Einfall- und Ringstraßen befinden sich Einkaufszentren und Firmen, die mit ihren größeren und höheren, architektonisch teilweise herausragenden Bauten, städtebauliche Akzente setzen. Insgesamt erinnert das Stadtbild von Santa Cruz außerhalb des kolonialen Zentrums sehr an den Charakter nordamerikanischer (Vor-) Städte. Insbesondere im Osten und im Norden der Stadt befinden sich auch ausgedehnte Industriegebiete.</p>
<p>Im Nordwesten befindet sich innerhalb des Dritten Rings der vornehme und wohlhabende Stadtteil Equipetrol der mit seinen Restaurants und Kinos insbesondere bei der Oberschicht als Wohnort und zum Ausgehen beliebt ist. In diesem Viertel liegt auch die deutsche Schule.</p>
<p>Im Westen und Nordwesten des Stadtgebiets fließt der Río Piray durch die Stadt, dessen Ufer als Naherholungsgebiet beliebt sind.</p>
<p>Außerhalb des Vierten Rings endet die geschlossene städtische Bebauung. An vielen Stellen wächst die Stadt an ihren Rändern - mehr oder weniger geplant - weiter, vor allem durch den (teilweise illegalen) Siedlungsbau von Landflüchtigen. Im Unterschied zu anderen lateinamerikanischen Metropolen gibt es jedoch keine ausgeprägten Slums; die neuen Viertel am Stadtrand werden in der Regel legalisiert und an die städtische Infrastruktur angeschlossen.</p>
<p>Prägend ist der Palacio de Justicia de Santa Cruz de la Sierra.</p>
<h2>Einwohnerentwicklung</h2>
<p>1976 betrug die Bevölkerung in Santa Cruz ca 256.946, im Jahre 1992 waren es 697.278 Menschen. 2001 hatte Santa Cruz de la Sierra 1.113.582 Einwohner. Jetzt hat Santa Cruz de la Sierra 1.614.618 Einwohner[1] und ist die größte Stadt Boliviens.</p>
<h2>Verkehr</h2>
<p>Santa Cruz hat zwei Flughäfen (El Trompillo und Viru Viru Internacional). Die Eisenbahnlinien der Ferroviaria Oriental S.A. verbinden Santa Cruz im Osten mit Quijarro an der Grenze zu Brasilien und im Süden mit Yacuiba an der Grenze zu Argentinien. Santa Cruz ist durch Hauptstraßen nach Cochabamba, Yacuiba und ins nördlich gelegene Departamento Beni mit dem Rest des Landes verbunden. Drehscheibe des Personenverkehrs ist der 2001 eröffnete kombinierte Eisenbahn- und Busbahnhof Terminal Bimodal im Osten der Stadt.</p>
<p>Für den innerstädtischen Verkehr besteht ein dichtes Netz von Kleinbussen (Micros) und Linien-Sammeltaxen (Trufis), die ohne feste Haltestellen auf Zuruf oder Winken halten, was insbesondere in engen Straßen im Stadtzentrum (mit vielen Linien) zu Stockungen führt. Versuche der Stadtverwaltung, den Busverkehr durch die Einrichtung verbindlicher Haltestellen zu ordnen, waren bisher erfolglos. Außerdem kommt es häufig zu Verkehrsbehinderungen durch Händler, die mit ihren Verkaufsständen (verbotenerweise) Gehwege und teilweise sogar Fahrbahnen in Beschlag nehmen, wodurch die Fußgänger auf die Fahrbahnen gedrängt und die Straßen verengt werden. Der Hauptteil des Verkehrsaufkommens besteht aus Bussen und Taxis, der Anteil privater PKW am Straßenverkehr ist (für europäische Verhältnisse) sehr gering.</p>
<p>Die verhältnismäßig engen Straßen im kolonialen Zentrum sind überwiegend Einbahnstraßen, der im Herzen der Altstadt gelegene Platz des 24. Septembers und die unmittelbar anliegenden Straßen sind für Busse und Lastwagen gesperrt und teilweise verkehrsberuhigt.</p>


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		<title>Der Tobas</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 01:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Tobas-Tanz geht es um eine figurative Repräsentation der Chaco-Indianer. Schon vor der Kolonialisierung gab es Konflikte zwischen den Hochland- und Tiefland-Indianern. Als die Quechua-Armee einmal Ch´unch´us aus den Tropen gefangen genommen hatte, wurden die Aymaras durch sie zu einem gleichnamigen Tanz inspiriert.</p>
<p>Nach der Gründung der Republik wurde die Idee von den nach La Paz und Oruro einwandernden Aymaras wieder aufgegriffen und es entstand der Tanz Tobas, diesmal benannt nach der Ethnie Tobas aus dem Chaco-Gebiet. Für die visuelle Gestaltung mit Holzmasken und prächtigem Federschmuck bezog man sich auf die Tacana-Kultur. Inzwischen wurden zahlreiche weitere Tanzkostüme in den Tobas-Tanz eingebunden. So findet man z.B. Kostüme, die den Chunchus von Tarija oder solche, welche den Macheteros des Beni-Tieflandes nachempfunden sind genauso wie die Kostüme, die an die nordamerikanischen Ureinwohner der Prärien und Plains erinnern.</p>
<p>Der Rest der Tanzkleidung ist eher leicht, um die Bewegungsfreiheit nicht zu stark einzuschränken. Denn Tobas ist mit seinen vielen Sprüngen und Drehungen vermutlich einer der körperlich anstrengendsten Tänze des Altiplano.</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/rWf578GRsis&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rWf578GRsis&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rWf578GRsis"><img src="http://img.youtube.com/vi/rWf578GRsis/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>


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		<title>Llajua - das schärfste aus Bolivien</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 01:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen & Genuss]]></category>

		<category><![CDATA[bolivia]]></category>

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		<description><![CDATA[Llajua Sauce ist eine der beliebtesten Saucen in Bolivien. Sie ist einfach und schnell gemacht und haut einen geschmacklich fast um - im positiven Sinne.
In Bolivien isst man die Llajua zu Fisch, Fleisch oder als Einlage in Suppen. Um den Originalgeschmack zu bekommen sollte man sich kräutertechnisch an den bolivianischen Originalen orientieren. Man kann aber [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Llajua Sauce ist eine der beliebtesten Saucen in Bolivien. Sie ist einfach und schnell gemacht und haut einen geschmacklich fast um - im positiven Sinne.</p>
<p>In Bolivien isst man die Llajua zu Fisch, Fleisch oder als Einlage in Suppen. Um den Originalgeschmack zu bekommen sollte man sich kräutertechnisch an den bolivianischen Originalen orientieren. Man kann aber auch ohne Probleme das deutsche Pendant verwenden…</p>
<p>Die einzigen Kräuter, die hier nicht so ganz alltäglich sind, sind der bolivianische Koriander und die Hemmingway-Minze. Den Koriander findet man in fast jedem Gartencenter, jedoch die Hemmingway-Minze, in Bolivien Wakataya genannt, muss man schon <strong><a href="http://www.pflanzenreich.com/pflanzenversand,q,hemingway-minze,gartenpflanzenkatalog.html">online bestellen</a></strong>. Sie ist die Original-Minze für den Mojito. Cocktail-Liebhaber können mit einer Bestellung also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.</p>
<h2>Zutaten:</h2>
<ul>
<li>8 mittelgroße Tomaten</li>
<li>4 rote Chilischoten</li>
<li>3 grüne Chilischoten</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>3 Zehen Knoblauch</li>
<li>1/4 Bund Petersilie</li>
<li>eine Hand voll bolivianischen Koriander</li>
<li>eine Hand voll Hemmingway-Minze</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<h2>Zubereitung:</h2>
<p>Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Tomaten und die Chilischoten entkernen und ebenfalls klein schneiden. Wer es besonders scharf mag, kann ruhig ein paar Kerne nach Belieben in den Chilis lassen.</p>
<p>Nun alle Zutaten in einem Mörser zerstoßen. Man kann zur Not auch einen Mixer nehmen, dabei aber unbedingt darauf achten, die Sauce nicht zu pürieren. Sie soll schön stückig bleiben. Und das wars schon!</p>
<div id="attachment_960" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-960" title="llajua" src="http://amistad-bolivia.info/wp-content/uploads/2009/05/llajua.jpg" alt="Llajua" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Llajua</p></div>


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		<title>Auch schon ein Latinofreund?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 01:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Sonstiges & Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>

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<p>Bei dem Neuanfang, habe ich nun die Administration übernommen, mein Team und ich, würden uns sehr über ihren Besuch freuen.</p>
<p>Die Webseite ist unter: <em><strong><a href="http://www.latinofreunde.net" target="_blank">http://www.latinofreunde.net</a> </strong></em>zu erreichen<em><strong><a href="http://www.latinofreunde.net"><br />
</a></strong></em></p>


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		<title>Aerosur lockt  mit Sonderkonditionen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 01:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[argentinien]]></category>

		<category><![CDATA[bolivia]]></category>

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		<category><![CDATA[deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis zum 31. Mai 2009 lockt die bolivianischen Fluggesellschaft Aerosur mit attraktiven Sonderkonditionen: Die Returnpreise für Flüge von Madrid nach Südamerika starten bereits ab 599 Euro inklusive Steuern und Gebühren. Dabei geht es in die bolivianischen Städte Santa Cruz, La Paz, Cochabamba oder nach Asunción (Paraguay) und Salta (Argentinien). Im Rahmen dieses Specials können [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 31. Mai 2009 lockt die bolivianischen Fluggesellschaft Aerosur mit attraktiven Sonderkonditionen: Die Returnpreise für Flüge von Madrid nach Südamerika starten bereits ab 599 Euro inklusive Steuern und Gebühren. Dabei geht es in die bolivianischen Städte Santa Cruz, La Paz, Cochabamba oder nach Asunción (Paraguay) und Salta (Argentinien). Im Rahmen dieses Specials können Passagiere von Aerosur bis zu 480 Euro gegenüber dem Normalpreis sparen.</p>
<p>Insgesamt dreimal pro Woche – Montag, Donnerstag und Samstag – bietet Aerosur eine Verbindung von Madrid nach Santa Cruz an. Von dort werden alle weiteren südamerikanischen Ziele bedient. Um nach Madrid zu gelangen, können Passagiere aus Deutschland das Zubringerangebot von Lufthansa, Iberia und Air Berlin nutzen. Die Abflüge erfolgen von Frankfurt, München, Düsseldorf, Berlin und Hamburg. Zusätzlich können Fluggäste von Aerosur bis zu drei Zwischenstopps auf ihrer Reise einplanen. Der erste Stopover ist im Ticketpreis enthalten, die beiden weiteren sind für jeweils 50 US-Dollar (etwa 38 Euro) zubuchbar.</p>
<p>Die maximale Aufenthaltsdauer von 45 Tagen bietet genügend Zeit, um einen Abstecher zu den außergewöhnlichen Naturschauplätzen der Region zu machen. Von Asunción aus kann man beispielsweise zu den weltweitgrößten Wasserfällen im Tropenparadies „Cataratas de Iguazú“ mitten im Dschungel von Südamerika gelangen. Von La Paz ist es nicht weit zum Titicaca See am Rande der Altiplano-Hochebene, auf der Kultstätten und Bewässerungsebenen alter Hochkulturen zu finden sind.</p>
<p>Ticketverkauf und -reservierung über Aerosur, Landsberger Str. 155, 80687 München, Telefon Reservierung: 01805 – 40858546.</p>


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		<title>Bolivien sagt den Kampf gegen die Kindersterblichkeit an</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 01:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit & Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die hohe Kindersterblichkeit im Land, will sie Regierung wirksamer bekämpfen. Am vergangenem Dienstag teilte, der Gesundheitsminister Ramiro Tapia in La Paz mit, dass die Zahl der totgeborenen oder kurz nach der Geburt verstorbenen Kinder 2008 zwar tiefer als in den Vorjahren war, sie bleibt aber eine der höchsten weltweit. Von 273.000 Neugeborenen starben demnach 21.000 [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die hohe Kindersterblichkeit im Land, will sie Regierung wirksamer bekämpfen. Am vergangenem Dienstag teilte, der Gesundheitsminister Ramiro Tapia in La Paz mit, dass die Zahl der totgeborenen oder kurz nach der Geburt verstorbenen Kinder 2008 zwar tiefer als in den Vorjahren war, sie bleibt aber eine der höchsten weltweit. Von 273.000 Neugeborenen starben demnach 21.000 vor Vollendung des ersten Lebensjahres.</p>
<p>Jede Stunde sterbe ein Neugeborenes, so der Minister weiter. Viele Mütter hätten für eine Vorsoge in der Schwangerschaft und für die Geburt nicht die finanziellen Mittel, so dass viele Kinder ohne medizinische Hilfe auf die Welt kämen. Tapia kündigte an, die medizinische Kontrolle der Schwangeren und Neugeborenen zu verbessern, mehr Präventivmaßnahmen einzuführen und den Müttern finanzielle Hilfe zu gewähren.</p>
<p>Auch die Anzahl der Mütter, die eine Geburt nicht überleben, ist den Angaben zufolge mit über 600 pro Jahr sehr hoch. Der Vertreter des Weltkinderhilfswerks Unicef in Bolivien, Gordon Lewis, forderte, auch wenn die Rate gefallen sei, müsse man die staatlichen Förderprogramme dringend ausbauen.</p>


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		<title>Carter folgt Einladung  nach La Paz</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 16:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Boliviens Präsident Evo Morales kam am letzten Samstag mit dem ehemaligen US-Präsidenten James Carter in La Paz zusammen. In einem zweistündigen Gespräch spielte unter anderem das gestörte Verhältnis zwischen den USA und dem Andenstaat eine wichtige Rolle.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Boliviens Präsident Evo Morales kam am letzten Samstag mit dem ehemaligen US-Präsidenten James Carter in La Paz zusammen. In einem zweistündigen Gespräch spielte unter anderem das gestörte Verhältnis zwischen den USA und dem Andenstaat eine wichtige Rolle. Wegen der Einmischung Washingtons in die inneren Angelegenheiten Boliviens zugunsten der reaktionären Großgrundbesitzer hatte Morales im vergangenen September US-Botschafter Philip Goldberg des Landes verwiesen. Nunmehr erklärten die beiden Politiker, es müsse gelingen, die lädierten Beziehungen zu »reparieren«. Carter meinte, er zweifele nicht daran, daß Präsident Barack Obama die Kontakte »verbessern« wolle, und Morales bekundete »großes Interesse« daran.</p>
<p>Carters Besuch diente darüber hinaus der Vorbereitung einer internationalen Wahlbeobachtung des Urnengangs in Bolivien am 6. Dezember. Während seines zweitägigen Aufenthalts traf er diesbezüglich mit Vertretern der Nationalen Wahlbehörde (CNE) zusammen. Zudem stand eine Begegnung mit Oppositionsvertretern in Santa Cruz auf dem Programm.</p>


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		<title>Einbruch der Wirtschaft nach Schweinegrippe</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 21:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mexiko - Die Schweinegrippe sorgt in Mexiko nicht nur in der Bevölkerung für Angst und Schrecken. Nach dem Ausbruch der Schweinegrippe bekommt nun auch die Wirtschaft die Auswirkungen der Epidemie zu spüren.
Flugzeuge nach Mexiko-Stadt sind fast leer, der Tourismus kommt zum Erliegen und Unternehmen müssen den Betrieb einstellen: Die Schweinegrippe versetzt Mexiko nicht nur in [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mexiko - Die Schweinegrippe sorgt in Mexiko nicht nur in der Bevölkerung für Angst und Schrecken. Nach dem Ausbruch der Schweinegrippe bekommt nun auch die Wirtschaft die Auswirkungen der Epidemie zu spüren.</strong></p>
<p>Flugzeuge nach Mexiko-Stadt sind fast leer, der Tourismus kommt zum Erliegen und Unternehmen müssen den Betrieb einstellen: Die Schweinegrippe versetzt Mexiko nicht nur in Angst und Schrecken, sondern verursacht auch großen wirtschaftlichen Schaden. Die Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der Seuche sind drastisch. Nur dadurch könnte jedoch Schlimmeres verhindert werden, erklärte der Bürgermeister von Mexiko-Stadt, Marcelo Ebrard.</p>
<p>Ohne die Gegenmaßnahmen würde sich das Virus weiter ausbreiten. „Wenn das passiert, wird der Schaden für die Wirtschaft, die Umsätze, die Stadt und die Arbeitslosigkeit noch größer sein“, sagte Ebrard. Die mexikanische Zentralbank prognostizierte am Mittwoch infolge der weltweiten Wirtschaftskrise einen drastischen Einbruch der Wirtschaftsleistung von bis zu 4,8 Prozent. Dabei ist die Schweinegrippe-Epidemie aber noch nicht berücksichtigt. Dadurch könnte das BIP um weitere 0,3 bis 0,5 Prozent einbrechen, sagte Finanzminister Agustín Carstens.</p>
<p>In der Metropole Mexiko-Stadt mit ihren rund 20 Millionen Einwohnern sind die Auswirkungen im Alltag am deutlichsten: Schulen, Museen, Kinos und andere öffentliche Einrichtungen sind bereits seit Ende vergangener Woche geschlossen, auch Restaurants dürfen keine Gäste mehr bedienen. Am Mittwochabend ordnete die Regierung zudem die Schließung aller nicht dringend notwendigen Behörden und Unternehmen bis einschließlich nächsten Dienstag an. Präsident Felipe Calderón appellierte an alle Bürger, bis auf weiteres zu Hause zu bleiben.</p>
<h3>Hotelbuchungen in Cancún brechen ein</h3>
<p>Dienstleister und Händler in Mexiko-Stadt haben daher kaum mehr Kundschaft. Die Handelskammer geht davon aus, dass die Schließungen allein in der Hauptstadt jeden Tag mindestens 777 Millionen Peso (43 Millionen Euro) verlorene Erlöse bedeuten. Ein Händlerin im riesigen Markt La Merced sagt, dass der Umsatz an ihrem Essensstand um 90 Prozent eingebrochen sei. „Es ist wirklich hart“, klagt Aurora Medina. „Mein Mann hat Herzprobleme und Diabetes, er kann nicht arbeiten. Wir haben keine Ersparnisse“, erzählt Medina, die schon seit 52 Jahren in La Merced arbeitet.</p>
<p>In der Touristenhochburg Cancún auf der Halbinsel Yucatán haben die wenigen Urlauber dieser Tage reichlich Platz an den Sandstränden. Leere Liegestühle zeugen von der Angst der Touristen aus aller Welt. „Wir schätzen, dass die Buchungen um 30 Prozent zurückgegangen sind. Und es wird nur schlimmer werden“, sagt der Präsident des Hotelverbandes Cancún, Rodrigo de la Pena. Einige Länder haben Flüge von und nach Mexiko verboten, darunter Ecuador, Kuba und Argentinien. Der Tourismus ist indes eine der wichtigsten Einnahmequellen Mexikos.</p>
<p>Die USA und die EU haben ihren Bürgern bereits von Reisen nach Mexiko abgeraten. Die französische Regierung fordert einen Stopp aller Flüge aus der EU nach Mexiko, wo die Grippe ihren Ausgangspunkt nahm. Touristikunternehmen aus den USA, Europa und Japan – Thomas Cook, TUI oder Carnival Kreuzfahrten – machen einen Bogen um die mexikanische Küste oder bieten ihren Kunden Umbuchungen an. Die Deutsche Lufthansa dagegen sieht bisher noch keine großen Auswirkungen.</p>
<h3>„Es gibt nicht viel zu feiern“</h3>
<p>In Mexiko fallen auch viele Fiestas der Schweinegrippe zum Opfer und lähmen Land und Wirtschaft immer weiter: Die Stadt Puebla hat ihre traditionellen Feierlichkeiten am 5. Mai abgesagt, dem Jahrestag des mexikanischen Siegs über die französischen Streitkräfte 1862. „Es gibt nicht viel zu feiern“, sagt Behördensprecher Joaquin Zepeda. Der seit 181 Jahren stattfindende riesige Jahrmarkt San Marco wurde zwangsweise verkürzt.</p>
<p>Normalerweise kommen in den drei Wochen dazu jedes Jahr rund sieben Millionen Menschen in den nördlichen Staat Aguascalientes. Doch nun werden viele wohl auf Präsident Calderón hören: „Um sich vor einer Ansteckung mit der Schweinegrippe zu schützen, gibt es keinen sichereren Ort als ihr Zuhause.“</p>
<span class="sfforumlink"><a href="http://amistad-bolivia.info/infothek/politik-wirtschaft-lateinamerika/einbruch-der-wirtschaft-nach-schweinegrippe"><img src="http://amistad-bolivia.info/wp-content/plugins/simple-forum/styles/icons/two-de/bloglink.png" alt="" /><font color=#0000FF>Zum Beitragsfaden in der Infothek</font></a> - (1) Beiträge</span>

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		<title>Ecuadors Präsident Correa feiert Wahlsieg</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 21:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ecuador wird weitere vier Jahre vom linksgerichteten Staatschef Rafael Correa regiert. Der 46-Jährige hat die Präsidentenwahl nach Auszählung von gut 63 Prozent der abgegebenen Stimmen mit klarer Mehrheit gewonnen. Correa ließ sich bereits als Sieger feiern.
Der linksgerichtete ecuadorianische Staatschef Rafael Correa hat die Präsidentwahl klar gewonnen und ist für weitere vier Jahre im Amt bestätigt [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ecuador wird weitere vier Jahre vom linksgerichteten Staatschef Rafael Correa regiert. Der 46-Jährige hat die Präsidentenwahl nach Auszählung von gut 63 Prozent der abgegebenen Stimmen mit klarer Mehrheit gewonnen. Correa ließ sich bereits als Sieger feiern.</strong></p>
<p>Der linksgerichtete ecuadorianische Staatschef Rafael Correa hat die Präsidentwahl klar gewonnen und ist für weitere vier Jahre im Amt bestätigt worden. Für den 46-jährigen Wirtschaftsexperten stimmten nach Angaben des zentralen Wahlkommission vom Montag 50,98 Prozent der Wähler. Sein schärfster Widersacher, der 2005 vom Parlament abgesetzte Ex-Präsident Lucio Gutiérrez, kam bei der Wahl am Sonntag mit 28,32 Prozent auf Platz zwei. Die Angaben beruhten auf der Auszählung von 63,44 Prozent der abgegebenen Stimmen.</p>
<p>Correa schloss eine Kooperation mit dem überraschend starken Gutiérrez und dem Drittplatzierten (11,81 Prozent), dem reichen Bananenunternehmer Alvaro Noboa, aus. &#8220;Was soll ich mit diesen Leuten besprechen, die keine Ideologie haben und Vorteile aus dem Leiden des Volkes ziehen wollen?&#8221;, sagte der Wahlsieger. Zugleich versprach er die Fortsetzung seiner &#8220;Bürgerrevolution&#8221;, die in einen &#8220;Sozialismus des 21. Jahrhunderts&#8221; münden soll. &#8220;Dies ist ein Tag der Freude&#8221;, rief er vor jubelnden Anhängern in seiner Geburtsstadt Guayaquil.</p>
<p>Auch im Einkammer-Parlament erzielte Correas Bewegung Alianza País nach diesen Angaben die Mehrheit. Allerdings dürfte die Finanzierung der bisherigen Regierungspolitik immer schwieriger werden, weil das Land stark von Erdölexporten und den Überweisungen ecuadorianischer Gastarbeiter im Ausland abhängt.</p>
<p>Wahlbeobachter unter anderem aus der Europäischen Union (EU) bezeichneten die Abstimmung als ordnungsgemäß. Allerdings verfügte Correa als Amtsinhaber über wesentlich größere Wahlkampfressourcen, als seine Konkurrenten. Die im vergangenen Jahr mit großer Mehrheit bei einem Referendum angenommene neue Verfassung ermöglichte erstmals seit den 1960er Jahren wieder das Recht auf eine Wiederwahl. Da Correas erste, 2007 begonnene, verkürzte Amtszeit nicht zählt, kann er sich in vier Jahren einer Wiederwahl stellen.</p>
<p>Von den parallel abgehaltenen Regional- und Kommunalwahlen lagen zunächst nur Teilergebnisse vor. Demnach erlitt Correa bei der Bürgermeisterwahl in der größten Stadt des Landes, Guayaquil, eine herbe Niederlage. Dort wurde Jaime Nebot, Symbol der Opposition gegen den Präsidenten, mit 69 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Correas Kandidatin María Duarte kam nur auf 27 Prozent.</p>


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		<title>Kunst kommt wieder zurück nach Lateinamerika</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 20:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Regierungen von Mexiko, Peru, Kolumbien, Costa Rica und Ecuador hatten einen Dänischen Kunstsammler wegen illegaler Ausfuhr geklagt.
Nun gibt dieser die präkolumbianische Kunstschätze wieder an die Ursprungsländer in Lateinamerika zurück. Wie die Kopenhagener Zeitung &#8220;Politiken&#8221; berichtete, erhält der Skandinavier von den fünf beteiligten Regierungen Kompensationszahlungen. Sie liegen aber deutlich unter dem Marktwert seiner Sammlung von zehn [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Regierungen von Mexiko, Peru, Kolumbien, Costa Rica und Ecuador hatten einen Dänischen Kunstsammler wegen illegaler Ausfuhr geklagt.<br />
Nun gibt dieser die präkolumbianische Kunstschätze wieder an die Ursprungsländer in Lateinamerika zurück. Wie die Kopenhagener Zeitung &#8220;Politiken&#8221; berichtete, erhält der Skandinavier von den fünf beteiligten Regierungen Kompensationszahlungen. Sie liegen aber deutlich unter dem Marktwert seiner Sammlung von zehn Millionen Kronen (1,2 Mio. Euro).</p>
<p><strong>Gegenstände.</strong> Der Mann hatte die Gegenstände während seiner Zeit in Peru 1975 bis 1984 sowie auch später in süd- und mittelamerikanischen Auktionshäusern gekauft. Nachdem er die 644 Kunstgegenstände ausgeführt und in seiner dänischen Heimat ausgestellt hatte, verklagten ihn die Regierungen von Mexiko, Peru, Kolumbien, Costa Rica und Ecuador wegen illegaler Ausfuhr ihrer nationalen Kunstschätze.</p>
<p><strong>Rechtsstreit.</strong> Dänische Justizsprecher erklärten, der Sammler könne im eigenen Land rechtlich nicht belangt werden, weil es keinen Verdacht auf Hehlerei gegeben habe und die Einfuhr ausländischer Kunstschätze in Dänemark generell nicht verboten sei.</p>


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		<title>Der Rio Grande</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 19:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Río Grande (oder Río Guapay) ist ein Fluss in Bolivien, der längste Zufluss zum Río Mamoré. Wärend seiner Reise ändert dieser mehrmals seinen Namen.

Länge 	1.438 km


 Quelle 	östlich Cochabamba


Quellhöhe 	3.693 m


 Mündung 	in den Río Ichilo


 Mündungshöhe 	174 m


 Höhenunterschied 	3.519 m


 Abfluss über 	Amazonas

Río Rocha
Einer der Ursprünge des Rio Grande ist der Río [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Río Grande (oder Río Guapay) ist ein Fluss in Bolivien, der längste Zufluss zum Río Mamoré. Wärend seiner Reise ändert dieser mehrmals seinen Namen.</p>
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<li>Länge 	1.438 km</li>
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<li>Quellhöhe 	3.693 m</li>
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<li> Mündung 	in den Río Ichilo</li>
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<li> Mündungshöhe 	174 m</li>
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<ul>
<li> Höhenunterschied 	3.519 m</li>
</ul>
<ul>
<li> Abfluss über 	Amazonas</li>
</ul>
<h2>Río Rocha</h2>
<p>Einer der Ursprünge des Rio Grande ist der Río Rocha, der östlich der Stadt Cochabamba am Südhang der Kordillere von Cochabamba entspringt. Der Río Rocha durchquert den Talkessel von Cochabamba in westlicher Richtung in jahreszeitlich stark schwankender Wasserführung. Nach 65 km wendet sich der Fluss in südöstlicher Richtung und vereinigt sich nach weiteren 50 km östlich von Capinota auf einer Höhe von 2.350 m über dem Meeresspiegel mit dem Río Arque.</p>
<div id="attachment_918" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px">
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://amistad-bolivia.info/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://amistad-bolivia.info/wp-content/uploads/2009/05/rio_grande.jpg"  class="wmp" id="wmp27"><img class="size-medium wp-image-918" title="rio_grande" src="http://amistad-bolivia.info/wp-content/uploads/2009/05/rio_grande-300x225.jpg" alt="Rio Grande" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rio Grande</p></div>
<h2>Río Arque</h2>
<p>Der Río Arque entspringt auf halbem Weg zwischen den Städten Oruro und Cochabamba und legt bis zur Vereinigung mit dem Río Rocha nahe der Stadt Capinota eine Gesamtstrecke von 85 km zurück.</p>
<h2>Río Caine</h2>
<p>Nach der Vereinigung von Río Rocha und Río Arque trägt der Fluss für die nächsten 162 km den Namen Río Caine und fließt in weitgehend südöstlicher Richtung, bevor ihm im weiteren Verlauf nach der Vereinigung mit dem Río San Pedro der Name Río Grande gegeben wird.</p>
<h2>Río Grande</h2>
<p>Nach insgesamt 500 km wendet sich der Fluss nach Nordosten und umfließt in einem weiten Bogen die Millionenstadt Santa Cruz. Das Flussbett ist streckenweise mehrere km breit, der Fluss selbst bis zu 300 m.</p>
<p>Wichtige Nebenflüsse des Río Grande sind die Flüsse San Pedro, Chayanta, Chico, Charobamba, Tomina, Mizque, Azero, Pailas und Yapacani.</p>
<p>Nordöstlich der Stadt Santa Cruz teilt sich der Fluss auf Grund des geringen Gefälles und der starken landwirtschaftlichen Nutzung in viele kleine Arme auf, die jeder für sich über einige Kilometer nur schmale Rinnsale sind.</p>
<p>1.438 km unterhalb der Quelle des Río Rocha mündet der Río Grande in den Río Ichilo, einem der anderen Quellflüsse des Río Mamoré.
<div style="display: none;" class="wmpDesc wmp27">Rio Grande</div>


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		<title>Britischer Ölkonzern für Flugbenzin verstaatlicht</title>
		<link>http://amistad-bolivia.info/02/05/2009/britischer-oelkonzern-flugbenzin/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 11:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Dehmel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Niederlassung des britischen Treibstoffherstellers AirBP in Bolivien soll verstaatlicht werden. 
La Paz - Kurz nachdem der er bolivianische Präsident Evo Morales am Freitag, auf einer Kundgebung  in La Paz  die Verstaatlichung von AirBP bekanntgab,  zeigte der private Fernsehsender PAT, wie unbewaffnete Soldaten auf das Gelände von Air BP in der östlichen [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Niederlassung des britischen Treibstoffherstellers AirBP in Bolivien soll verstaatlicht werden. </strong></p>
<p>La Paz - Kurz nachdem der er bolivianische Präsident Evo Morales am Freitag, auf einer Kundgebung  in La Paz  die Verstaatlichung von AirBP bekanntgab,  zeigte der private Fernsehsender PAT, wie unbewaffnete Soldaten auf das Gelände von Air BP in der östlichen Stadt Santa Cruz vordrangen.</p>
<p>Vor drei Jahren hatte Morales am 1. Mai die Verstaatlichung der Öl- und Gasbetriebe in Bolivien verkündet, was bei internationalen Energiekonzernen große Besorgnis auslöste. In der Regel wurden die Besitzer vom Staat entschädigt, wobei die Gespräche darüber teilweise noch andauern.</p>
<p>Für das Unternehmen AirBP, das an rund einem Dutzend Flughäfen in Bolivien Tankstellen für Flugbenzin unterhält, soll laut Morales binnen der nächsten 120 Tage über eine Entschädigung verhandelt werden.</p>
<p>AirBP ist für die Brennstoffe für die der Luftfahrt verantwortlich. Dabie ist sie auf mehr als 1000 Flughäfen  in 70 Ländern vertreten,</p>
<p>Sie ist dabei, einer der weltweit größten Anbieter von Flugbenzin, wie AVGAS und Kerosin, weiterhin biete sie eine Reihe von Schmiermittel für die Turbinen-und Kolben-Flugzeug an.</p>


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